Der Gedanke klingt verlockend: Maklercourtage sparen, selbst inserieren, Besichtigungen selbst durchführen. Was nicht falsch ist – es hat schon funktioniert. Aber die Fälle, in denen es funktioniert hat, sind seltener als oft angenommen. Dieser Artikel erklärt, was wirklich auf Sie zukommt – ohne Schönfärberei.

Was ein Makler tatsächlich kostet – und was er leisten sollte

Die Courtage liegt je nach Bundesland bei rund 3,57 % des Kaufpreises für Käufer und Verkäufer. Bei einem Haus für 450.000 Euro sind das etwa 16.000 Euro auf jeder Seite. Das ist real. Aber was ist die Alternative?

Ein guter Makler bringt qualifizierte Käufer, verhandelt den Preis nach oben, schützt Sie vor rechtlichen Fallstricken und nimmt Ihnen monatelangen Aufwand ab. Ein schlechter Makler tut das nicht – und hat trotzdem Anspruch auf die Provision.

Der Unterschied liegt nicht im Ob, sondern im Wie. Und den merkt man erst, wenn man mittendrin steckt.

Was Privatverkäufer regelmäßig unterschätzen

Wann der Privatverkauf tatsächlich eine Option ist

Wenn Sie einen Käufer aus dem Bekanntenkreis haben, der Preis klar ist und beide Seiten den Ablauf kennen, kann ein Privatverkauf sauber laufen. Dann braucht es trotzdem einen Notar – und idealerweise eine rechtliche Prüfung des Kaufvertrags.

In allen anderen Fällen lohnt sich zumindest ein ehrliches Erstgespräch mit einem Makler, bevor die Entscheidung fällt.

Die Frage ist nicht, ob man den Makler braucht. Die Frage ist, ob man den richtigen hat.

Was KM Operations bei der Immobilienvermittlung anders macht

Wir nehmen nur Objekte an, bei denen wir wirklich helfen können – und arbeiten persönlich mit Ihnen, nicht über Assistenten und Callcenter. Sie haben einen Ansprechpartner, der Ihre Immobilie kennt, den Markt kennt und Ihren Verkauf begleitet, als wäre es sein eigenes Haus.

Fragen? Wir beraten Sie persönlich.

Kein Callcenter, kein Formular-Dschungel. Schreiben Sie uns – Kevin Möckel antwortet persönlich.

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